Content Monetarisierung – So machst du deine Inhalte zu Geld

Geschafft! Die Followerzahl ist endlich fünfstellig, das Engagement pro Beitrag geht durch die Decke und die Zielgruppe wächst und wächst. Jetzt wird endlich Kohle gemacht! Aber wie funktioniert das eigentlich – wie macht man seine Inhalte zu Geld?

Gastartikel

Die schlechte Nachricht: Auf den dicken Scheck am Ersten eines Monats wirst du als Content Creator vergeblich warten. Lass dich davon jedoch nicht entmutigen! Denn die gute Nachricht ist, dass eine ganze Reihe von Methoden auf dich wartet und dich nichts davon abhält, dein Material zu monetarisieren!

Ein gutes Team

Zu den beliebtesten Wegen, um aus deiner Reichweite Kapital zu schlagen, zählt ganz klar die

Zusammenarbeit mit Unternehmen. Dabei müssen es jedoch nicht immer “echte” Stars mit Millionen von Followern sein, die für eine positive Message über eine Marke bezahlt erden. Auch kleine und mittlere Accounts sind für Unternehmen als Werbebotschafter interessant, denn sie wirken oft authentischer und weniger abgehoben.

Der Vorgang ist dabei ganz einfach: Ein Unternehmen stuft einen Content

Creator/Influencer/Markenbotschafter als geeignet ein, um die eigene Marke zu vertreten. Für entsprechend positive Beiträge erhält dieser eine vereinbarte Entlohnung und der Sponsor mehr Bekanntheit oder höhere Umsätze durch direkte Verkaufserfolge. Und damit sind wir auch schon beim wichtigsten Unterschied: der Bezahlung per Klick vs. Pauschale.

Pay per Post

Bei der “Pay per Post”-Methode handelt es sich um das typische Vorgehen, dass allgemein mit den eher “klassischen” Influencern verbunden wird: Ein Unternehmen bezahlt für einen einzelnen Post, Video, Story etc. durch eine Person mit entsprechender Reichweite. Diese positive Publicity soll mehr Markenbekanntheit und Umsatz erzeugen.

Ob das aber so funktioniert, wie sich die jeweilige Firma das ganze vorgestellt hat, ist oft schwer zu ergründen. Denn dieser Erfolg (oder Misserfolg) ist kaum messbar, da selbst Likes oder Shares nur überraschend wenig aussagen können. Es handelt sich hier also, zumindest aus Unternehmenssicht, um eine eher ungenaue Methode, bei der man viel Vertrauen in den jeweiligen Influencer und seine Reichweite haben muss.

Diese Art des Marketings kann jedoch erhebliche Vorteile für das Image einer Firma haben, die sich einen oder mehrere solcher Markenbotschafter ins Boot holt. Damit lässt sich sehr flexibel das eigene Bild in die digitale Welt tragen. Daher wird uns diese Form der Zusammenarbeit auch in Zukunft an allen Ecken begegnen – selbst, wenn der Erfolg nicht immer genau messbar ist.

Pay per Click

Wie der Name schon vermuten lässt, wird bei “Pay per Click” nicht der Content selbst finanziert, sondern sein Erfolg. Dies kann etwa durch den Klick auf einen Link, die Anmeldung zu einer Seite oder den Kauf eines Produktes gemessen werden. Je nach ausgehandeltem Vertrag erhält der Affiliate Marketer (dieser Begriff wird häufig anstatt “Influencer” verwendet, wenn nach Erfolg bezahlt wird) eine entsprechende Entlohnung.

Diese Art der Content Monetarisierung hat insbesondere für die beteiligten Unternehmen erhebliche Vorteile: Der Erfolg der jeweiligen Kampagne braucht keine Glaskugel mehr, sondern kann in nackten Zahlen abgelesen werden. Denn die Beiträge werden mit entsprechenden Links versehen, durch die klar ersichtlich wird, wie viele Besucher über den jeweiligen Post auf die Seite des Anbieters gefunden haben. Und auch, was sie dort gemacht haben – also ob auch wirklich gekauft/angemeldet wurde, oder sie nach einigen Sekunden bereits wieder verschwanden – ist offensichtlich.

Für die Content Produzenten ist diese Methode ein zweischneidiges Schwert – einerseits fühlt man sich selbst deutlich besser und “ehrlicher”, da man nach Erfolg bezahlt wird und so ein fairer Handel besteht. Andererseits muss man, wenn die Entlohnung per Klick erfolgt, auch abliefern. Das heißt die kaufstarke, ideal passende Zielgruppe, von der man dem Unternehmen vollmundig vorgeschwärmt hat, muss nun auch wirklich passend und kaufstark sein. Ansonsten bleibt die Kasse des Affiliate Marketers leer.

Denn egal, mit welcher Methode du letztlich entlohnt wirst: Der überwiegende Teil solcher Zusammenarbeiten kommt durch deine “Bewerbung” zustande. Einfach abwarten, bis eine Firma sich mit dir in Verbindung setzt, wird nicht funktionieren. Hier ist dein aktives Vorgehen gefragt.

Keiner hat die Absicht eine Mauer zu errichten

Eine dritte Methode, die in den letzten Jahren extreme Beliebtheit erlangt hat, ist der Einsatz einer Paywall. Das Konzept ist zum Beispiel von Zeitungen und News-Seiten bekannt: Ein großer Teil der Artikel ist kostenlos auf der Startseite zu lesen, aber wer an die richtig interessanten Texte will, muss ein Abonnement abschließen oder einen einmaligen Betrag entrichten.

Dieses System kann sehr erfolgreich sein – abhängig davon, wie spannend oder umfangreich der Inhalt ist, der hinter der Bezahlschranke wartet. Influencer, die nützlichen Content produzieren, also etwa Tutorials oder Masterclasses anbieten, profitieren besonders stark von diesem Angebot. Denn hier sind vergleichsweise viele Follower bereit, einen kleinen Betrag für exklusives Premium Material zu entrichten.

Das bedeutet jedoch keineswegs, dass nicht auch andere Inhalte eine hübsche Summe einbringen können! Auch, wenn du “nur” ästhetisch ansprechende Bilder und Videos produzierst oder Leute zum Lachen bringst, ist diese Methode, um deinen Content zu monetarisieren, äußerst lukrativ. Und das beste: Diese Variante hält dich nicht davon ab, auch durch Zusammenarbeit mit Firmen weiterhin Geld zu verdienen! Es ist also keine Entweder/Oder-Entscheidung.

Wie kann so eine Paywall aber konkret aussehen? Hierfür gibt es zahlreiche Plattformen, über die Content Creators und Influencer ihr Material kostenpflichtig anbieten können. Leider haben diese Anbieter durchweg einen zweifelhaften Ruf und viele Follower sträuben sich, die Anmeldung auf einer solchen Seite abzuschließen. Das ist für dich besonders schmerzhaft, denn jeder deiner Fans, der im letzten Moment abspringt, da die Website nicht einladend aussieht, bedeutet den Verlust von barem Geld.

Eine deutlich modernere und simplere Lösung ist hier eine eigene App mit deinem Namen – und das diese Möglichkeit auch mehr Eindruck macht, als ein langweiliges Profil auf einer unseriösen Website, versteht sich von selbst. Das Engagement mit einer solchen Anwendung ist nachweislich höher, als alle anderen Formen des Kontakts mit deinen Fans (vielleicht abgesehen von Hausbesuchen…) – und das macht sich letztlich auf deinem Konto bemerkbar.

Und hier kommt Nynie ins Spiel: Als Spezialisten für die Monetarisierung deines Contents bieten wir maßgeschneiderte Lösungen, wie zum Beispiel gebrandete Apps, an. Dabei ist von deiner Seite kein initiales Investment nötig, sodass kein Risiko besteht – wir teilen lediglich zukünftige Einnahmen durch unsere Produkte fair auf! Wenn du mit deinen Inhalten also auch endlich Geld verdienen willst, solltest du auf Nynie vorbeischauen.

Hierbei handelt es sich um einen Gastartikel von Nynie.

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