Mit Print on Demand Geld verdienen

In diesem Beitrag befassen wir uns mit dem Thema „Print on Demand“ und wie man mit diesem Geschäftsmodell Geld verdienen kann.

Was ist Print on Demand?

Print on Demand bedeutet Drucken auf Abruf. Damit wird also ein Verfahren bezeichnet, bei dem die Produkte erst produziert werden, wenn eine Bestellung eingeht. Äußerster Beliebtheit erfreut sich dieses Verfahren vor allem beim Verkauf von Kleidung und Büchern.

Gastartikel

Um das Ganze besser zu verstehen, schauen wir uns mal folgendes Beispiel an:

Nehmen wir an, dass du einen Online Shop eröffnen möchtest, in dem du Kleidung per Print on Demand verkaufen möchtest. Dann ist es deine Aufgabe, die Designs und Sprüche zu erstellen oder erstellen zu lassen. In dem du diese bei deinem Print on Demand Partner hochlädst, wird das Produkt virtuell erstellt, obwohl es zu diesem Zeitpunkt real gar nicht existiert. Gefällt einem deiner Kunden ein T-Shirt mit deinem Design und bestellt dieser es in deinem Online Shop, wird das Produkt nach
dem Kaufvorgang produziert und zu deinem Kunden geschickt.

Bei Büchern funktioniert es recht ähnlich. Hier stellst du das Design für das Cover und den Inhalt des Buches zur Verfügung und das Buch wird erst produziert und verschickt, wenn es jemand kauft.

Was sind die Vorteile von Print On Demant?

Der größte Vorteil beim Print on Demand Verfahren ist die Tatsache, dass du mit den Produkten nicht in Vorleistung gehen musst. Somit entfällt das Risiko, Unmengen an Produkten produzieren zu lassen, die sich eventuell gar nicht verkaufen. Außerdem hast du bei den meisten Anbietern keine Mindestbestellmenge, sodass deine Produkte schon ab einem Artikel produziert und verschickt
werden. Das ist übrigens ein weiterer großer Pluspunkt, denn die meisten Print on Demand Anbieter produzieren deine Produkte nicht nur, nein, sie senden sie auch vollautomatisiert zu deinen Kunden und wickeln teilweise sogar die Retouren für dich ab.

Was sind die Nachteile von Print On Demand?

Ein großer Nachteil ist häufig die Versanddauer. Dadurch, dass die Produkte erst noch produziert werden müssen, dauert der Versand i.d.R. länger als bei fertigen Produkten, die bereits versandfertig auf Lager liegen. Ein weiterer Nachteil sind die höheren Kosten für ein einzelnes Produkt, denn wenn man ein Produkt in größerer Auflage produzieren lässt, zahlt man normalerweise deutlich günstigere Preise. Hier bleibt dann natürlich das Risiko bestehen, dass man die produzierte Ware eventuell nicht
verkauft bekommt.

Welche Möglichkeiten gibt es, mit Print on Demand Geld zu verdienen?

Hier stelle ich dir nun zwei Möglichkeiten vor um mit Print on Demand Geld zu verdienen.

Eigener Online Shop

Die erste Möglichkeit, mit der wir uns bereits auseinandergesetzt haben, ist der eigene Online Shop. Hier suchst du dir einen Print on Demand Anbieter aus, installierst die App in deinem Online Shop und kannst dann mit der Gestaltung deiner Produkte beginnen. Die größte Herausforderung besteht bei dieser Methode dabei, Besucher auf den eigenen Online Shop zu bekommen. Entweder schaltet man dafür bezahlte Werbeanzeigen und/ oder versucht kostenlos Besucher mit Hilfe von Suchmaschinenoptimierung auf den Online Shop zu bekommen.

Marktplatz

Für Anfänger lohnt es sich meistens mit Print on Demand auf Marktplätzen zu starten, da diese bereits Besucher auf ihrer Plattform haben und so kostenlos auf die eigenen Produkte aufmerksam werden können. Hier kann man austesten, ob sich die eigenen Designs überhaupt verkaufen, bevor man mit dem eigenen Online Shop startet. Außerdem hat man so die Möglichkeit zu lernen, welche Designs sich gut verkaufen und welche nicht. Man sammelt Erfahrungen und wird im besten Fall immer besser.

Wer noch mehr wissen möchte, kann sich noch mehr Tipps unter Print on Demand Anbieter bei seo-k.de anschauen.

Hierbei handelt es sich um einen Gastartikel von Steven Kiszel.

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