Nachrangdarlehen als Geldanalge – 3 Tipps

Inzwischen gibt es immer mehr Geldanlage, wo man als Anleger die Möglichkeit hat, sein Geld in Nachrangdarlehen zu investieren, hierbei handelt es sich um eine sehr neue Form der Anlage, wobei man als Anleger sein Geld einem Investor als zusätzliche Finanzierungsmöglichkeit für ein Investitionsprojekt zur Verfügung stellt, zum großen Teil handelt es sich hierbei im Immobilienobjekte. Zu dieser Anlage habe ich drei nützliche Tipps für euch.

Welche Anbieter für Nachrangdarlehen gibt es?

Es gibt zahlreiche Anbieter, welche die Möglichkeit anbieten, sein Geld in Nachrangdarlehen zu investieren. Neben dem Anbieter Zinsland, über welchen ich bereits berichtet habe, bin ich unter anderem bei MDM GROUP AG aufmerksam geworden, wo festverzinsliche Nachrangdarlehen anboten werden und man als Anleger dort sein Geld investieren kann. Ein Investment ist dabei ab 5000 Euro möglich und die hohen Zinsen von bis zu 20 % dürften sicherlich für den ein oder anderen Anleger sehr interessant sein.

Welche Immobilien bieten viel Potential?

Eine sehr wichtige Frage, denn schließlich möchte man als Anleger nur in ein Immobilienprojekt investieren, welches über die Laufzeit auch zu einem Erfolg wird und so die Rendite erreicht werden kann. Die Marktplätze bieten bereits bei den vorgestellten Immobilienprojekten zahlreiche Hintergrundinformationen an, so kann man sich als Anleger bereits einen ersten Überblick verschaffen, ob es dort sinnvoll ist, sein Geld zu investieren.

Natürlich kann es niemals schaden, wenn man selbst noch etwas recherchiert, wobei diese Vorgehensweise generell sehr zu empfehlen ist. Wie gelingt euch das?

Ihr erhaltet bereits Auskunft darüber, in welcher Stadt das Immobilienprojekt realisiert werden soll, somit könnt ihr bereits euch darüber informieren, wie attraktiv die Gegend ist und wie hoch die Nachfrage nach Wohn-, Gewerbe- oder Industrieflächen ist. Befindet sich ein Immobilienprojekt ganz in eurer Nähe und es lässt sich zeitlich einrichten, so könnt ihr euch vor Ort ein eigenes Bild machen.

Des Weiteren lohnt es sich, wenn ihr euch über den Investor bzw. Projektentwickler informiert. Sehr gut ist es, wenn dieser bereits zahlreiche Immobilienobjekte realisiert hat und die Immobilien gut ausgelastet sind.

Wie hoch ist das Risiko bei Nachrangdarlehen?

Es handelt sich bei einem Nachrangdarlehen um eine spekulative Anlage, dessen muss man sich als Anleger bewusst sein. Kommt es zu einem Problem wie beispielsweise einer Insolvenz des Investors und das Immobilienprojekt wird gestoppt, so ist es durchaus möglich, dass man sein investiertes Geld nicht mehr zurückerhält. Daher sollte man sich als Anleger vorab die Nachrangklausel der Anlage sehr genau durchlesen, diese regelt die Reihenfolge der Bedienung bei der  Auszahlung der Insolvenzmaße. Hierzu habe ich auf bafin.de einen interessanten Artikel gefunden, welche die Risiken sehr gut erklärt.

Zusammenfassung – Nachrangdarlehen als Geldanalge

Wer sein Geld in Nachrangdarlehen investieren möchte, dem stehen durch diese Anlage attraktive Renditechancen offen. Allerdings eignet sich diese Form der Anlage nicht für jeden Anleger, da es sich hierbei um eine spekulative Anlage handelt.

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Wie sagt man immer so schön: Ohne Risiko keine Rendite… und das scheint hier auch so zu sein. Ich glaube, Nachrangdarlehen können max. eine Beimischung für das Depot sein. Zu viel sollte man sich davon nicht zulegen… das könnte eine böse Überraschung geben! 😉

    • Richtig. Solche Nachrangdarlehen können zur Beimischung im Depot dienen, um dadurch die Rendite etwas zu erhöhen, es muss allerdings immer das Risiko berücksichtigt werden.

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