Aktien am Tag kaufen und verkaufen

Aktien an einem Tag zu kaufen und sofort wieder zu verkaufen, ist selbst für uns Kleinanleger heutzutage kein Problem mehr. Kann ich damit wirklich Geld verdienen, wenn ich eine Aktie an einem Tag kaufen und noch am gleichen Tag wieder verkaufe? Ja. Ihr könnt mit dieser Vorgehensweise Geld verdienen, sonst würden es doch die großen Banken, Kapitalgesellschaften, Investoren und Profi-Trader nicht jeden Tag machen.

Diese Art des Handels nennt man auch Daytrading und erfreut auch bei Kleinanlegern immer mehr Beliebtheit. Warum? Hier gibt es gleich mehrere Gründe. So werden die Resultate eures Handels bzw. Entscheidungen sofort sichtbar, was sich bei der richtigen Strategie am Ende des Tages durch Gewinne bemerkbar macht. Des Weiteren ist man als DayTrader unabhängiger, weil man die jeweiligen Aktienpositionen nur für kurze Zeit besitzt. Ich muss mir also nach Handelsschluss keinerlei Gedanken mehr darüber machen, wo die jeweilige Aktie in diesem Moment steht, ich bin also komplett unabhängig von der weiteren Kursentwicklung. In diesem Beitrag möchte ich euch einige Möglichkeiten vorstellen, mit denen das Daytrading möglich ist.

Der klassische Aktienhandel

Beim klassischen Aktienhandel kauft man eine Aktie und verkauft diese wieder zu einem teureren Kurs.Aktien kaufen und verkaufen Die Differenz aus Kaufkurs und Verkaufskurs ist der Gewinn. Kaufe ich beispielsweise eine Aktie zu einem Kurs von 100 Euro und diese steht zwei Stunden später bei 105 Euro und ich verkaufe diese wieder, so hätte ich einen Gewinn von 5 Euro erzielt. Wer selbst Aktien kaufen und verkaufen möchte, muss sich bei einem Onlinebroker seiner Wahl registrieren und dort ein Depot eröffnen. Anschließend zahlt man dort sein Geld ein und schon kann man mit dem Aktienhandel beginnen.

Nun stellt sich die Frage: Wie viel Startkapital ist nötig? Nach meiner persönlichen Erfahrung benötigt man mindestens 10000 Euro. Warum? Es müssen größere Aktienpositionen gekauft werden, um nach Abzug der Gebühren einen Gewinn erzielen zu können.

Kaufe ich beispielsweise 10 Aktien zu einem Kurs von 10 Euro (Aktienwert 100 Euro) und ich verkaufe diese Aktien am gleichen Tag zu einem Kurs von 12 Euro (Aktienwert 120 Euro), so hätte ich lediglich einen Gewinn von 20 Euro erzielt, abzüglich der Gebühren bleibt dann nicht mehr viel übrig. Kaufe ich hingegen 100 Aktien (Aktienwert 1000 Euro) und ich verkaufe zu einem Kurs von 12 Euro (Aktienwert 1200 Euro), so hätte ich einen Gewinn von 200 Euro erzielt, hierbei sieht das Ergebnis schon deutlich besser aus.

Der CFD-Handel

Der CFD Handel ist der Handel mit Differenzkontrakten. Hierbei erwirbt man nicht die Aktie, sondern spekuliert rein auf deren zukünftigen Kurs. Ich als Anleger kann mich dabei entscheiden, ober der Kurs der Aktie steigt (long) oder fällt (short). Die Differenz (Spread) aus Einstiegs-und Ausstiegskurs ist dann mein Gewinn, sofern sich der Kurs in meine gewünschte Richtung bewegt.

Der große Vorteil gegenüber dem klassischen Aktienhandel besteht darin, dass man nicht den gesamten Wert der Aktie bezahlen muss sondern nur einen kleinen Teil, daher spricht man hierbei von einem Hebelprodukt. Ich hinterlege lediglich eine kleine Sicherheitsleistung (Margin) anstatt die volle Summe aufbringen zu müssen, den Rest stellt der Broker zur Verfügung. Dies ermöglicht mir als Spekulant viel höhere Aktienwerte zu handeln, die Sicherheitsleistung (Margin) gibt der CFD Broker in Prozent an.

Ein kleines Beispiel: Ich möchte 10 Aktien zum aktuellen Kurswert je Aktie von 100 Euro kaufen, beim klassischen Aktienhandel müsste ich also 1000 Euro investieren. Ich kaufe das Aktienpaket und kurze Zeit später steht der Kurs bei 110 Euro und ich verkaufe die Aktien wieder, somit habe ich einen Gewinn von 100 Euro erzielt.

Wie sieht es beim CFD Handel aus? Der Broker verlangt eine Margin von 5%, somit muss ich lediglich 50 Euro anstatt der 1000 Euro investieren und erhalte trotzdem den gleichen Gewinn von 100 Euro.

Wer den CFD Handel kostenlos ausprobieren möchte, sollte na CFD Brokern suchen, welche ein Demokonto anbieten. So bietet unter anderem Plus500 * solch ein Demokonto an, wo man mit virtuellem Spielgeld den CFD Handel ausprobieren kann.

Plus500 Werbung

Weitere Informationen: Der CFD-Handel – Tipps für Anfänger

Mit Binäre Optionen auf den Kursverlauf spekulieren

Bei Binären Optionen spekuliert man rein auf den zukünftigen Kurs einer Aktie. Es geht lediglich darum, ob der Kurs der Aktie steigt oder fällt. Steht eine Aktie beispielsweise bei 50 Euro und ihr spekuliert darauf das die Aktie in den nächsten 30 Minuten steigen wird und die Aktie steigt dabei nur um 1 Cent, so hättet ihr einen Gewinn erzielt.

Wie hoch ist der mögliche Gewinn? Der mögliche Gewinne ist von Broker zu Broker sehr unterschiedlich. In der Regel liegt die Rendite zwischen 6o bis 90%. Spekuliere ich beispielsweise darauf, dass der Aktienkurs eines Unternehmens in den nächster Stunde steigt, setze dabei 100 Euro und der Kurs steigt tatsächlich, so hätte ich eine Rendite von 60 bis 90 Euro erzielt.

Anyoption ist die größte Plattform für Binäre Optionen weltweit, über 100.000 Mitglieder handeln hier jeden Monat. Der Broker ist sehr übersichtlich gehalten und bietet sehr viele Informationen, Anleitungen, Video und mehr zu den Binäre Optionen an.
BDSwiss ist in Deutschland der Marktführer bei Binären Optionen und dürfte dem ein oder anderen bereits aus der Fernsehwerbung bekannt sein. Auch dieser Broker ist sehr übersichtlich gehalten und Anfänger finden Sie hier sehr schnell zurecht.

Eine Binäre Option spiegelt lediglich einen Basiswert (Aktie, Währung, Rohstoff, usw.) wieder, den Basiswert selbst erwirbt man dabei nicht, es handelt sich hierbei um eine reine Wette auf den zukünftigen Kursverlauf. Wie hoch ist das Risiko? Habe ich mich für einen Kursverlauf entschieden, so ist die Option bindend und ein Ausstieg ist nicht möglich. Entweder man liegt richtig und erhält einen Gewinn von bis zu 90% oder man verliert und das eingesetzte Geld ist weg, wobei einige Broker inzwischen eine Verlustabsicherung anbieten, so dass man einen Teil des Geldes zurückerhält.

Weitere Informationen: Geld verdienen mit Binären Optionen

Kleine Gewinn summieren sich zu einer großen Summe

Merkt euch diesen Punkt. Die Gier hat beim Aktienhandel nichts zu suchen und schon gar nicht beim Daytrading. Sicherlich mag bei einer größeren Risikobereitschaft der mögliche Gewinn wesentlich höher ausfallen können, dies gilt allerdings auch für die möglichen Verluste. Handelt lieber konservativer und nehmt kleine Gewinne mit. Wenn ich pro Tag einen Gewinn von 50 Euro erziele, so summiert sich dieser bei 20 Handelstagen im Monat auf ein Gesamtergebnis von 1000 Euro.

Sicherlich kann man davon nicht leben, es kann jedoch ein schöner Zusatzverdienst sein. Eine der größten Fehler bei Anfänger ist, dass diese gleich damit ihren Lebensunterhalt verdienen möchten, falsche Vorstellungen vom DayTrading haben und mitunter von Anfang an ein zu hohes Risiko eingehen, um in möglichst kurzer Zeit hohe Gewinne erzielen zu können.

Meine Empfehlung: Backt lieber erst einmal kleine Brötchen und sammelt Schritt für Schritt die nötigen Erfahrungen.

Der tägliche Handel mit Aktien erfordert Erfahrung

Dank der vielen Onlinebroker ist der Zugang zum Börsenhandel für jedermann möglich. Wer täglich an der Börse handeln möchte, der sollte sich ein gewisses Maß an Erfahrung aneignen und schon einige Erfolge an der Börse erzielt haben. Von jetzt auf gleich seinen Job an den Nagel zu hängen, ohne jegliche Kenntnisse, dies wäre ein großer Fehler.
Wie bereits erwähnt, solltet ihr auch über das nötige Kapital verfügen. Des weiteren solltet ihr euch darüber im klaren sein, dass man an der Börse nicht immer nur gewinnen kann, auch Verluste muss man hin und wieder einstecken.

Zusammenfassung – Aktien am Tag kaufen und wieder verkaufen

Das Daytrading erfreut sich bei Kleinanlegern immer mehr Beliebtheit. Als Anfänger ist es sehr empfehlenswert, kein zu großes Risiko einzugehen und lieber eine konservative Strategie zu wählen sowie kleine Gewinne mitzunehmen, denn diese summieren sich bei Erfolg am Ende des Monats zu einer hohen Summe.

Weitere interessante Artikel zum Thema Börse:

  • Eigenes Geld für die Börse verwenden – Wer mit geborgten Geld an der Börse spekuliert, der sollte dies immer mit größter Achtsamkeit tun. Kleinanleger wie Du und ich sollten von dieser Art des Anlagekapitals die Finger lassen.
  • Geld verdienen mit der Aktien Dividende – Wer mit Aktien Geld verdienen möchte, der muss die Gewinne nicht nur aus dem Verkauf erzielen. Auch mit der Dividende lässt sich bei Aktien sehr viel Geld verdienen, was viele Anleger oftmals jedoch unterschätzen.
  • Startkapital für die Börse – Wer Geld an der Börse verdienen möchte, der benötigt in erster Linie die finanziellen Mittel dazu. Sehr wichtig ist dabei, dass Ihr niemals mit geborgten Geld an der Börse handeln solltet.
  • Welche Aktie soll ich kaufen? – Eine sehr gute Frage. Wenn diese jedoch so einfach wäre, dann wäre das Geld vermehren an der Börse kein großes Problem mehr.
  • Welchen Online Broker soll ich nehmen? – Die Auswahl an Online Broker ist inzwischen sehr groß, als Anfänger sollte man sich daher etwas Zeit lassen, denn nicht jeder Broker passt zu jedem Anleger.

11 Kommentare Schreibe einen Kommentar

    • Beim Aktienmarkt handelt es sich immer um eine spekulative Geldanlage, es sind hohe Gewinne möglich, aber auch die Risiken sollte man nicht unterschätzen. Deine Einstellung finde ich vollkommen richtig und auch verantwortungsvoll. Die Gier nach mehr Geld bzw. Gewinnen im Aktienhandel trägt maßgeblich dazu bei, dass man mitunter nicht nur sehr schnell viele Fehlentscheidungen trifft sondern man sehr schnell dein Geld auch verlieren kann.

  1. Hallo,
    ich bin zwar kein Fan von Trading (in welcher Form auch immer), aber ich kenne mich trotzdem ein bisschen aus.
    Du hast vergessen, dass man i.d.R. mit einer Margin handelt. CFDs, Futures, OptionsScheine etc.

    Hier kauft man Wertpapiere für 1.000€ und muss beispielsweiße nur 100€ eigenes Geld bereitstellen.

    Bei einem Kursrutsch kann das zwar extreme Nachteile haben, aber gehebelte Renditen sind immer schön.

    Das ganze Trading ist eigentlich nur ein Spiel mit dem Glück…

    Viele Grüße, Chris

    • Hallo Chris,

      mit dieser Form des Tradings lässt sich sicherlich sehr viel Geld verdienen. Aber wie du schon sagtest, die Nachteile sind hier sehr extrem. Es hört sich im ersten Moment sehr verlockend an, wenn man Aktien im Wert von 5.000 Euro kauft und nur 500 Euro selbst bereitstellen muss, steigt der Kurs, so sind die Renditen mehr als toll, geht der Kurs jedoch in die entgegengesetzte Richtung, so steht man plötzlich mit leeren Händen da und muss sogar noch Geld nachschießen. Gerade Kleinanleger sollten sich hier nicht blenden lassen.

      • Dafür gibt es doch bei den meisten Brokern mittlerweile den Trailing-Stopp. Ich gebe ein, ab welchem Kurs mir ein eventueller Verlust zu hoch wäre, dann schmeisst der Broker bei Erreichen dieses Kurses automatisch die Aktie raus (verkauft diese). Dann habe ich 10 Euro Gebühren, den Spread (Differenz zwischen Geld und Briefkurs) und die Differenz zwischen Kaufkurs und Trailing Stopp verloren. Das hält sich dann aber in Grenzen und man verliert mal 50-100 Euro. Vorteil: man kann auch mal beruhigt ohne Tablet PC und Kursabrufe ins Schwimmbad gehen dank Trailing Stopp.
        Seit Monaten gehen die Kurse am DAS, Tecdax, MDax stetig in die Höhe. Hier ein Minus zu machen, das ist schon ein Kunststück. Fast jede Aktie ging die letzten Monate irgendwann hoch und jeder konnte ein Stückchen vom Kuchen mitnehmen.

        Was will ich denn mit meinem Geld bei der Bank; krieg ich doch nix für. Lebensversicherung: ein Haufen Geld weg für wenig Zins, Staatsanleihen bei denen man was kriegt an Zins sind riskant (Italien, Griechenland z.B.). Wer sein Geld erhalten will und/oder sogar mehr draus machen will kommt an Aktien nicht vorbei.

        • Hallo Michael, sicherlich hast du mit deinen Argumenten vollkommen Recht. Das Trailing-Stopp sollte jedoch gut durchdacht sein und regelmäßig angepasst werden. Kommt es mal bei einer Aktie zu größeren Kursschwankungen in kurzer Zeit, so sollte man hier immer schnell handel, gerade wenn der Stop-Kurs mit einem niedrigen Wert schließt, die Aktie automatisch verkauft wird und kurze Zeit später nachbörslich der Wert wieder steigt, so bin ich diese Aktie los.

          Meine Prognose zum DAX: Ich möchte hier nicht von der nächsten Blase sprechen, jedoch wird es in den nächsten Monaten deutlich Rücksetzer geben, dann geraten wieder alle in Panik und der DAX pendelt sich bei 6500 bis 7500 Punkten ein. Spätestens wenn die EZB oder FED den Leitzins hebt, dann wird es Korrekturen geben. Achtung: Es handelt sich hierbei um keine Beratung bzw. Empfehlung!

          • Ja, Du hast Recht. Das mit dem Stopp will gelernt sein. Ich habe das jetzt erstmalig bei einer Aktie gemacht und wahrscheinlich den Stopp nach unten zu niedrig gesetzt, so daß es mich vielleicht in Kürz raushauen wird.

            Der Crash wird wahrscheinlich in irgendeiner Weise kommen; also besser ständig gucken was los ist und das die Aktien die man hat nicht abschmieren. Mein Ziel ist es jeden Tag mit einer Summe reinzugehen, einen zu erwischen der mindestens 1% hochgeht und dann gleich raushauen. Den Gewinn vom Tag auf meine Summe drauf und am nächsten Tag das gleiche Spiel. Habe bei Facebook (gut, daß ich nicht panisch wurde) und anderen gemerkt, wie anstrengend es ist, ständig Aktien verfolgen zu müssen. Wenn mein „‚System“ nur an 10 Tagen pro Monat funktioniert (Tage mit Verlusten werden sich nach dem was ich so von anderen gelesen habe und aufgrund meiner erworbenen Erfahrung mindestens mit denen aufheben die auch mal 4% -.5% oder mehr abgehen pro Tag ausgleichen. Das ist zwar auch ein Schneeballsystem, aber hoffentlich ein gutes. Was ich bislang auf den Teufel noch nicht rausbekommen habe ist, wie ich steuerlich behandelt werden würde, wenn ich dies „hauptberuflich“ mache und dabei ja nur mein Privatvermögen einsetze. Will man dann über die 25% Abgeltungssteuer plus Soli noch was von mir?

  2. Aktien gehören in die Kategorie der langfristigen Geldanlagen. Kurzfristig gehandelt ist die Aktie hochgradig gefährlich. Langfristig gesehen sind Verluste praktisch unmöglich.

    Kurzfristiges handeln an der Börse ist auch ein Hauptgrund dafür, warum Privatanleger kläglich versagen können. Das sollte dann doch Profis vorbehalten sein.

    Standartwerte unterbewertet kaufen und lange halten. Am besten über Jahrzehnte. Das bringt meiner Meinung nach immer noch die beste Rendite.

    • Theoretisch würde eine Aktie auch als langfristige Geldanlagen funktionieren. Sofern du einige gute stabile Werte im Depot hast und deren Unternehmen Jahr für Jahr eine gute Dividende ausschütten, so kann man hier eine gute Rendite erzielen. Aber auch hier muss man achtsam sein, besonders der Kleinanleger. Ein gutes Beispiels war hier die Dotcom-Blase 2000 oder die Immobilien-Kriese und dessen Folge. So brachen innerhalb weniger Wochen die Werte fast aller Aktien massiv ein. Daher sollte auch langfristige Anleger sich mindesten einmal am Tag einen Überblick verschaffen.

      • Das stimmt natürlich!

        Kleinanleger sollten auf Standardwerte wie z.B. Henkel, Deutsche Post usw. setzen. Diese Unternehmen schütten auch regelmäßig Dividenden aus. Am besten große Konzerne, welche die Grundbedürfnisse des Menschen befriedigen.

        Auch sollten breitgestreute Fonds oder ETFs nicht außer Acht gelassen werden. Das Risiko am besten breit streuen und damit Verluste begrenzen.

  3. Es wird immer Menschen geben die einem vom Aktienmarkt abraten und dafür unterschiedliche Gründe nennen. Ob dies nun wahr ist oder nicht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich denke, dass Menschen die nicht in den Aktienmarkt investieren, einen gewaltigen Fehler machen. Klar, es kann immer zu Kursverlusten kommen, aber langfristig ist man auf der sicheren Seite, dazu gibt es auch unterschiedliche Studien.
    Ich bin hauptberuflich Daytrader und würde jedem, der mit dem Daytrading beginnt, eine Ausbildung empfehlen. Firmen wie tradac.info/trader-ausbildung/traden-fuer-anfaenger bieten solchen Kurs kostengünstig an. Wenn es aber um das Thema Aktien geht, dann sind da einige Bücher und das „kostenlose“ Internet genug. Ich möchte dabei niemanden einen falschen Rat mit auf den Weg geben, aber mit ein wenig Durchblick sollte das für Jeden funktionieren. Einige Bluechips sind auch im Moment kostengünstig und versprechen langfristigen Erfolg.

    Alles liebe,

    Stefan

Schreibe einen Kommentar