Hallo liebe Leser,
sich eine selbstständige Existenz aufzubauen, das hört sich im ersten Moment recht einfach an. Schnell einen Gewerbeschein bei der Stadt ausgefüllt, die Bearbeitungsgebühr bezahlt und schon kann man seiner selbstständigen Tätigkeit nachgehen. So einfach wäre dies im ersten Augenblick, dennoch gehört wesentlich mehr dazu, als nur den Gewerbeschein auszufüllen. Sich Blauäugig in die Selbständigkeit zu stürzen, stellt sich im Nachhinein immer als größter Fehler heraus, der auch noch diverse Konsequenzen mit sich führen kann. Deshalb ist es als Existenzgründer besonders wichtig, sich vor der eigentlichen Existenzgründung ein paar Gedanken über die ganze Sache zu machen, nur so wird man langfristig auch Erfolg haben.
10 Gründe für das Scheitern von Existenzgründern
Vor kurzem bin ich auf einen interessante Beitrag von GeschäftsIdeen.de gestoßen, in
diesem werden 10 Gründe genannt, an dehnen gerade Existenzgründer schon nach nur einem Jahr scheitern und so ihre Selbstständigkeit wieder aufgeben müssen. Hier die besagten 10 Gründe für das Scheitern von Existenzgründern.
1. Zu geringes Eigenkapital
2. Finanzierungsfehler
3. Fehlende kaufmännische Kenntnisse
4. Mängel im Businessplan
5. Markteinschätzung der Geschäftsidee
6. Familiäres Umfeld
7. Selbstüberschätzung
8. Streit unter Gründern
9. Fehlendes Innovationspotential
10. Sonstige Ursachen
Eine ausführliche Erläuterungen zu den Gründen findet Ihr im Artikel 10 Gründe für das Scheitern von Existenzgründern.
Fazit: Die 10 Punkte sind wirklich eine gute Basis, um auf die Tücken in der eigenen Selbständigkeit aufmerksam zu werden. Natürlich ist dies keine Garantie dafür, das überhaupt nichts Negatives mehr passieren kann, einen gänzlichen Freifahrtschein gibt es nicht, dennoch sind diese 10 Gründe kleine Wegweiser in die richtige Richtung.
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